Wir über uns

Der Turnverein 1891 Offenbach-Hundheim e.V. stellt sich vor…

Der im Jahr 1891 als Turnverein Offenbach am Glan gegründete Verein hat zur Zeit ca. 180 Mitglieder

 

Vereinschronik

1891
Der Turnverein Offenbach am Glan wird gegründet.
Mitbegründer sind u.a. August Heß und der Lehrer Wildberger aus Offenbach.
Die ersten turnerischen Übungen erfolgten oberhalb des Friedhofes auf dem „Turnplatz“
1892 – 1910
Das erste Protokollbuch ist nicht mehr aufzufinden, so dass leider keine weiteren Angaben über die ersten zwanzig Jahre des Turnvereins gemacht werden können.
1910
Der Gastwirt Ludwig Altpeter tritt in den Turnverein ein und wird sogleich zum 1. Vorsitzenden gewählt. Damit steht auch das Vereinslokal und die erste Turnhalle fest: der Saal Altpeter, der auch „Jägerhof“ genannt wird.
1922
Seit dem 9. Dezember dürfen auch die Frauen in Offenbach und Hundheim turnen. Mädchen im Kindes- und Jugendalter nehmen das Angebot an.
1924
Die Übungsstunden der Turnabteilung finden seit Mai im Saale des Gashauses Hahn statt.
1925
Beim 2. Gau-Schwimmfest in Altenglan erringt der beste Schwimmer des Turnvereins, Ludwig Ruby, einen 4. Platz.
1926
Das 35jähige Stiftungsfest wird am 17./18. Und 19. Juli mit Fahnenweihe und Festumzug würdig begangen.
Die Damenriege des Vereins erringt einen 2. Platz bei den zum Jubiläum organisierten Turnwettkämpfen. Als Veranstaltungsort dienen die Wiesen am Wehr.
Beim Sechs-Kampf-volkstümlich – welcher dem Deutschen Sportabzeichen bereits ähnelt – aber zusätzlich eine „Freiübung“ beinhaltet, beteiligten sich auch Vereine der näheren Umgebung, darunter auch der Turnverein Meisenheim.
1928
Eugen Gehm, einer der besten Sportler des Vereins, erfüllte die Bedingungen für das „Deutsche Turn- und Sportabzeichen“ mit Übungen im Schwimmen, Pferdsprung, 1000 m-Lauf, Kugelstoßen und Langlauf.
1933
Beim Fußballwerbefest des jungen Vereins VfR Hundheim erringen Mitglieder des Turnvereins bei den nichtathletischen Wettkämpfen in der 4 mal 100 m-Staffel den 1. Platz und bei Tauziehen den 2. Platz.
1934
Die Bestandserhebung an den Kreisschwimmwart weist 103 Vereinsmitglieder aus, davon sind 50 Personen als „Schwimmer“ angegeben. Der Turnverein ist zu der Zeit auch Mitglied im Kreis Glan-Lautertal, Bezirk-Süd-West, Gau XIII.
Die Statuten besagen: „Wer die Vorturnprüfung ablegen will, muss schwimmen können.“
1935
Die Mitgliederzahlen gehen auf 96 zurück, davon sind 60 männlichen und 36 weiblichen Geschlechts, die dem allgemeinen Übungsbetrieb einschließlich Volksturnen angehören. Der Schwimmabteilung sind 14 Personen über 14 Jahren, lt. Bestandserhebung angegliedert, die Mehrzahl gehört der Turnabteilung an.
Sechs Vereinsmitglieder üben sich im Kleinkaliberschießen.
1937 bis 1948
Der Turnverein hat seine Aktivitäten in Anbetracht des II. Weltkrieges eingestellt und ruht fast 12 Jahre
1949
Albert Alt wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und mit weiteren aktiven Mitgliedern gelingt es, das Vereinsleben neu zu organisieren und aufleben zu lassen.
1950
Beim Werbeabend im Jägerhof (Sall Altpeter) kommt auch Olympiasieger Konrad Frey aus Bad Kreuznach mit seiner Turnerriege zu einem viel umjubelten Einsatz. Aber auch die Abteilungen des Vereins überzeugen mit guten Leistungen am Pferd und Barren und die Frauen- und Mädchenriege zeigen Stab- und Bodenübungen. Der Männergesangverein Offenbach am Glan bringt einen musikalischen Gruß.
1951
Das 60jährige Jubiläumsfest wird gebührend gefeiert und das 1. Volks-, Turn- und Schwimmfest im Glan-Lautertal-Turnkreis abgehalten.
1953
Der Weggang der 16jährigen Turnerin Christel Weise nach Zweibrücken bereitet dem neuen Vorsitzenden Hugo Büttner einen solchen Kummer, dass er sich vertrauensvoll an den Vorsitzenden des Pfälzer Turnerbundes, Dr. Ludwig, wendet. U.a. schreibt Büttner: „Der Weggang der Weise tut meinem alten Turnerherz weh, sehr weh. Dieses Mädel ist eine Turnerin, wie es sehr selten eine gibt. Ich möchte Sie, Herr Doktor, im Interesse des Mädels und der Turnerei gebeten haben, sich der Weise anzunehmen. Das Objekt lohnt sich.“
Das Antwortschreiben enthält u.a. den bemerkenswerten Satz: „Die Sorge von Turnvater Büttner um seine liebe junge Turnschwester ist rührend und sowohl nur in einem echten deutschen Turnverein möglich.“
1954
Eugen Gehm (1903 geboren) erhält für seine 30jährige Mitgliedschaft die Ehrenurkunde des Vereins. Mehrmals legt er das Deutsche Turn- und Sportabzeichen ab und stellt, wie viele andere Mitglieder des Vereins, seine Fitness unter Beweis.
Beim Umzug während des Gauturnfestes in Rammelsbach wird der Turnverein Offenbach mit der Note „sehr gut“ für seine Führungsordnung bedacht.
Der Turnverein Saarlouis-Fraulautern nimmt an einem Schauturnen in Offenbach teil. Karl Neu aus Offenbach ist Mitglied dieses Vereins. Die Gäste bringen ihre beste Turnerin, Susanne Hennrich mit, die im selben Jahr an den Weltmeisterschaften in Rom teilnimmt.
1955
In der Turn- und Handballzeitung werden die „müßigeren“ Vereine im Glan- Lautertal-Gau zu größeren Aktivitäten aufgefordert. Hugo Büttner fühlt sich und seinen Turnverein angesprochen, auf dass er mit einem geharnischten Brief an die Herausgeber der Zeitung antwortet. U.a. spricht er die finanziellen und personellen Sorgen der kleinen Vereine an, wobei die „gut fundierten Vereine“ einmal auf die Zuwendungen zugunsten der kleinen Vereine verzichten sollten.
1957
Der Gemeinderat berät mit Eltern, Vereinen und Schulen über den Bau einer Mehrzweckhalle, ein Thema, welches großen Zuspruch findet. Denn eine Halle fehlt nach wie vor. Wenig Begeisterung findet jedoch der Vorschlag des Ortsbürgermeisters Horbach, diese Halle während der Erntezeit für die Lagerung von Obst, Gemüse und Getreide zu benutzen. Ein regelmäßiger Übungsbetrieb wäre damit unmöglich.
Vorturner Gerhard Pethe, „ein Theoretiker und Praktiker in einer Person in Turnsachen“, schreibt Vorsitzender Hugo Büttner an den Vorsitzenden des Pfälzer Turnerbundes, Dr. Ludwig, Landau, will wegen unliebsamer Zwischenfälle mit dem Glan-Lautertal-Turngau die Leitung der Mädchenriege niederlegen.
Hilfe wird prompt zugesagt.
1958
Der Fanfaren- und Spielmannszug wird auf Initiative von Ernst Reichel gegründet, schließt sich wenig später dem Turnverein an und besteht als Abteilung bis zum Jahr 1967. Alle Übungsstunden finden im Jägerhof statt.
1961
Der Judoclub schließt sich als Abteilung an. Anlässlich des 70jährigen Jubiläums erhält Karl Ruby eine Ehrenurkunde für 45jährige Mitgliedschaft.
Eugen Gehm und Hugo Büttner werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Es wird über die Gründung einer Tischtennisgruppe beraten. Der Turnverein nimmt u.a. am Gaujugendturnfest in Altenglan (wobei Renate Dessauer, 12 Jahre alt, im Dreikampf den 2. Platz erringt) und am Schwimmfest in Bosenbach teil. Besonders erfolgreich kehren R.Heimann, R. Altpeter, Fr. Rau und H.J. Schlich zurück. Sie erringen in der 4×50 m-Brust-Staffel den 1. Platz. Rudi Weber steht zum Leidwesen der Vorstandschaft und der Turner als Vorturner nicht mehr zur Verfügung, obgleich lt. einer Zeitungsnotiz gemeldet wird, dass „die Schuljugend vermehrt in den Verein eintritt und Freude an Turnübungen, Leichtathletik und Schwimmen“ findet. Unter der Vorstandschaft von Otto Ruby erlebt der Verein einen Aufschwung. Als Abteilung gibt es eine Frauenriege, Männerriege, Jungtuner (Mädchen und Jungen), Judo, Fanfarenzug, Schwimmen und Leichtathletik. Der Gauturntag findet in Offenbach statt.
In der Rheinpfalz vom Nov. 1961 war zu lesen:
Sorgen um Übungsstätte
In den verflossenen 70 Jahren haben die Vorsitzenden des TV Offenbach eine besondere Sorge gehabt. Immer haben sie sich um eine vernünftige Übungsstätte bemüht. Lehrer Wildberger und August Heß erwähnen in ihren Schreiben übereinstimmend, dass die Turner ihre erste Unterkunft im Saale Altpeter (Jägerhof) fanden. Im Mai 1924 zog man ins Gasthaus Hahn. Ende des Jahres 1960 bemühte sich der TV mit Unterstützung aller Offenbacher Vereine um den Bau einer Turnhalle. Leider kam es nicht dazu. Heut turnt man wieder im Jägerhof.
1962
Mitglieder des Vereins nehmen am Sportfest des VfR Hundheim in verschiedenen leichtathletischen Disziplinen teil und nehmen vorderste Plätze ein, wie z.B. Rudi Weber, Martin Beck, Klaus Dörr, Sonja Schneider, Renate Dessauer und Hannelore Jung.
Im Verein wird geturnt, gewandert, geschwommen, Musik gemacht, Judo betrieben, gelaufen und Wanderfahrten unternommen. Daneben gibt es einen Maskenball für Kinder und Erwachsene, Elternabend, Werbeabend und Schauvorführungen.
1963
Der Verein verzeichnet 72 aktive Turner und noch einmal so viele Sportler und Passive. Die Generalversammlung im Jägerhof beschließt den Jahresbeitrag für Erwachsene auf DM 8,00 anzuheben. Bei Gau-Jugendspielen und den Herbstwaldläufen in Lauterecken laufen TV´ler vorne mit.
1964
Der Ortsgemeinderat hat dem Umbau des Stierstalles in einen Trainingsraum für den Turnverein bereits stattgegeben. Die Umbauten werden jedoch nicht vorgenommen, da kurze Zeit später mitgeteilt wird, dass eine Mittelpunktschule mit Turnhalle nach Offenbach kommt. In einer Vorstandsitzung wird darüber beraten, ob der Fanfarenzug nicht vom Verkehrsverein übernommen werden kann, da er für den Verein finanziell nicht mehr tragbar ist.
1965
Die fehlenden Übungsräumlichkeiten führen den Verein in eine Krise, gelegentlich wird gar an die Auflösung des Vereins gedacht. Die Frauenriege turnt im Hotel zum Löwen.
1966
Die Generalversammlung behandelt den Punkt: „Fortbestand des Vereins.“ Nach gründlichen Überlegungen wird entschieden, die Arbeit fortzuführen. Trotz Mangel an Trainingsmöglichkeiten nehmen Jugendliche am Gauturnfest in Wolfstein und am Schwimmfest in Rockenhausen teil und erringen gute Leistungen.
Der Allgemeine Anzeiger vom 08. Juli 1966 schreibt dazu:
Offenbach. Unter der Leitung von Oberturnwart Otto Ruby waren am Samstag 13 Jungen und Mädchen des Turnvereins 1891 Offenbach nach Wolfstein gefahren, um dort an den Sommerjugendspielen des Turngaues Glan-Lautertal teilzunehmen. Am Tage darauf begaben sich 12 Jugendliche des TV nach Rockenhausen zum dort stattfindenden landesoffenen Schwimmfest.
1967
Ein erneuter Versuch wird unternommen den Fanfarenzug an den Verkehrsverein zu überführen, was letztendlich auch geschieht. Kassenwartin Eva Pieper verzeichnet in der Bestandserhebung insgesamt 80 Mitglieder, 49 Erwachsene und 31 Jugendliche (bis 21 Jahre). 60 werden als Aktive und 20 Passive geführt.
1968
Die Judoabteilung löst sich und existiert fortan als selbständiger Verein weiter.
Der Turnverein gibt sich eine Satzung. Vereinslokal ist nunmehr das Gasthaus Keller. Die Vereinsübungsstunden können endlich in der Schulturnhalle stattfinden.
1969
Die Verbandsgemeindeverwaltung Grumbach teilt mit, dass Benutzungsgebühren für die Turnhalle in Höhe von DM 2,00 pro Stunde zu zahlen sind. Der Verkehrsverein steuert einen Zuschuss von DM 100,00 für die Zahlung der Gebühren bei.
1970
Herta Giesen gehört zum Betreuungsstab bei den Jugendfreizeiten des Pfälzer Turnerbundes. Bei einem Ferienaufenthalt im Kleinen Walsertal nahmen auch Jugendliche von Offenbach teil.
1971
Anlässlich seines 50jährigen Vereinsjubiläum wird der VfR Hundheim-Offenbach mit einem Geschenk bedacht
1975
Die Tischtennisabteilung wird gegründet. Horst Lieberth wird Abteilungsleiter. Der Familienbeitrag beträgt DM 36,00 pro Jahr. Ein Übungsleiter mit Lizenz erhält DM 10,00 pro Stunde.
Die Tischtennisabteilung verzeichnet einen regen Zulauf, so dass 5 Tischtennisplatten angeschafft werden.
1976
Die Vereinsführung tagt abwechselnd im Gasthaus Weber, im Hotel zum Löwen und im Gemeindehaus am Marktplatz.
Der Familienbeitrag wird auf DM 48,00 pro Jahr angehoben.
Die erste Vereinsmeisterschaft im Tischtennis findet statt, dabei werden 1 Pokal und 8 Urkunden vergeben. Der Vereinsschaukasten wird am Hotel zum Löwen angebracht. Ein Vereinswappen wird entworfen und bei Vereinsehrungen als Aufnäher und Anstecknadel vergeben.
1978
Der Familienbeitrag wird auf DM 60,00 pro Jahr erhöht. Die Vorstandschaft beschließt, dass ohne Genehmigung der Vorstandschaft im Einzelfall DM 50,00 und im Jahr nicht mehr als DM 200,00 ausgegeben werden dürfen.
Das Jahresfest im Gasthaus Dringelstein und der Sommernachtsball mit der Gand „Golden Light“ in der Pfälzerwald Hütte bilden die Höhepunkte der Vereinsaktivitäten. Gründung einer Schachabteilung wird vertagt.

1979
Der Anmietung des Saales Dringelstein für Übungsstunden bei einer Monatsmiete von DM 45,00 wird zugestimmt. Die Abstimmung über den Vorschlag, den beteiligten Vereinsmitglieder am Winzerfestumzug mit einer Flasche Wein zu danken, führt zu keinem Ergebnis.
Die Seniorengymnastikgruppe wird feste Abteilung des Vereins. Wer dreimal an Übungsstunden teilnimmt, muss in den Verein eintreten.

1980
Das Vereinsvermögen wird zinsgünstig angelegt.
Im Saale Dringelstein wird am 01.08. nicht mehr geturnt, sondern nur noch in der Turnhalle. Die Vorstandschaft beschließt das 90jährige Jubiläum nicht zu feiern, sondern in 10 Jahren das 100jährige.

1981
Mit einer Änderung der Satzung unter §2 bewahrt der Verein seine Gemeinnützigkeit.

1982
Gymnastikstunden für Senioren werden erstmals abgehalten. Die Vorstandschaft beschäftigt sich mit der Gründung einer Rhönradabteilung. Die Tischtennisabteilung benötigt weitere Übungsstunden.

1983
Beim Jahresfest werden 30 Sportabzeichen an Schüler, Jugendliche und Erwachsene verliehen.
Der Verein zählt 159 Mitglieder. Die Turnstunden für die Kinder werden gut besucht, ebenso das Tischtennistraining.

1984
Beim Jahresfest stellen sich alle Abteilungen des Vereins vor. Der Familienbeitrag beträgt DM 70,00 pro Jahr. Die Mädchen-Mannschaft mit Annete Hahn, Ulla Porcher, Esther Jung und Michaela Steitz erringen im Tischtennis die Meisterschaft und werden Vizepfalzpokalmeister. Ein Lauf-Treff für jedermann wird eingeführt.

1985
Der Verein ist für kurze Zeit ohne Führungsspitze, da bei der ordentlichen Mitgliederversammlung niemand für das Amt kandidiert. Die außerordentliche Mitgliederversammlung wählt die bisherige erste Vorsitzende Maria Mann für weitere 2 Jahre. Die Nachwuchstischtennisspielerin Karin Schneider wird Vizepfalzpokalmeisterin bei den Mini-Mädchen.

1986
Ein Geräteschrank wird nach Absprache mit Verbandsbürgermeister Fey, Schulrektor Voss und Hausmeister Pfaar im Geräteraum der Schulturnhalle aufgestellt. Das geringe Interesse der Vereinsmitglieder an überregionalen Veranstaltungen wird beklagt. Das Winzerfestthema lautet: „FKK beim TV Offenbach-Hundheim“. Beim Jahresfest beteiligte sich auch der Judoclub.

1987
Das erste Tischtennis-Turnier für jedermann findet mit mehr als 30 Teilnehmern großen Anklang. Die 1. Tischtennis-Herrenmannschaft steigt in die Bezirksklasse auf. Erstmals findet auch ein Tischtennis-Mini-Turnier in der örtlichen Turnhalle statt. 16 Ägypter aus der Oase Fayoum sind Gäste des Vereins. Erstmalige Beteiligung am Weihnachtsmarkt mit dem Ausschank von „Feuerzangenbowle“. Kinder und Erwachsene machen beim Stafettenlauf nach Mainz mit. Die Turn-Übungsstunden werden gut besucht. Ein Spielfest auf dem VfR-Gelände wird erstmals durchgeführt.

1988
Gegenbesuch von 4 Jugendlichen und einem Betreuer in Ägypten. An einer vom Verein organisierten Studienfahrt nach Berlin nehmen 40 Vereinsmitglieder und weitere Personen teil. Das Übungsleiterhonorar für Übungsleiter ohne Lizenz wird auf DM 7,00 pro Stunde angehoben. „Mutter und Kind Turnen“ wird eingeführt. Bei der Jugendsammelwoche fließt ein ansehnlicher Betrag in die Jugendkasse. Jürgen Wiencierz hatte seinen Übungsleiter für Tischtennis gemacht und übernimmt das Training für die Jugendmannschaft. Die Triathlon-Abteilung wird gegründet, ebenso eine Stuhlgymnastikübungsstunde für die älteren Mitbürger eingeführt. Eine PKW-Zusatzversicherung wird abgeschlossen zur Deckung von Schäden an mitgliedseignen Fahrzeuge. Der Verein verzeichnet 204 Mitglieder.
Am Frauenturnen nehmen zwischen 15 und 20 Personen teil.

1989
Zwei gutbesuchte Kurse in der „Wirbelsäulengymnastik“ werden in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Sportbund Pfalz durchgeführt. Viele Nichtmitglieder nehmen teil.
Die neugegründete III. Herren-Tischtennismannschaft wird auf Anhieb Meister. Die I. Herren-Tischtennismannschaft wird Vizepokalmeister. Die Triathleten nehmen an verschiedenen Wettkämpfen teil. Das „närrische Jahresfest“ wird ein voller Erfolg. Zwei Stunden Programm begeistern die Zuschauer im Saale Hahn. Eine gemeinsame Weihnachtsfeier im neuen Gemeindehaus wird abgehalten mit Lied- und Musikbeiträgen der
Mitglieder.

1990
Die Vorbereitungen auf das 100jährige Jubiläum laufen an. Die Festausschüsse nehmen ihre Arbeit auf. Roland Graf wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Roswitha Neu wird 2. Vorsitzende. Die 1. Herren-Tischtennismannschaft steigt in die Bezirksliga auf – eine tolle Leistung. Die verschiedenen Abteilungen beteiligen sich bei Wettkämpfen, Gau-Turn-Tagen und Vereinsjubiläen.

1991
Das 100jährige Jubiläumsfest wird gefeiert.
Die neugegründete TT-Schülermannschaft wird auf Anhieb Meister der Klasse II.
Die TT-Damenmannschaft erreicht den Meistertitel der Bezirksklasse West. Die Mannschaft spielt im ersten Jahr in dieser Klasse und erreicht auf Anhieb in der Aufstellung Birgit Horbach, Karin Schneider, Sabine Schneider, Sandra Schnitzer den Aufstieg in die Bezirksliga.
Erstmals findet eine Weihnachtsfeier für die Mitglieder statt.
Eine Mini-Tischtennismeisterschaft für Kinder bis 10 Jahre wurde veranstaltet.

1992
Horst Lieberth, der Gründer und Leiter der Tischtennisabteilung wurde nach 17jähriger Tätigkeit verabschiedet. Nachfolger wurde der Stellvertreter Christoph Clos.
Der Verein hat 286 Mitglieder und bietet 8 Abteilungen an.
Tischtennis, Triathlon, Frauenturnen, Seniorenturnen, Jazzgymnastik, Kinder-/Jugendturnen, Kinderturnen im Vorschulalter und Mutter- und Kindturnen (MuKi).
Eine Fahrrad-Rally findet statt.

1993
Es wird eine Gymnastikgruppe für Männer unter der Leitung von Roswitha Neu ins Leben gerufen.

1994
Die 1. Mannschaft des Tischtennis stieg durch ein Relegationsspiel in die Bezirksliga auf. Die Jugendmannschaft Jungen stieg in die Pfalzliga auf.
Ein Wirbelsäulenkurs wird abgehalten und für das Sportabzeichen wird trainiert.
Die Turnhalle Gymnasium Lauterecken wird für Badminton angemietet.

1995
Der Verein tritt in den Badmintonverband ein. Der Verein wird Mitglied im Verkehrsverein. Roswitha Neu hat eine neue Gruppe (Frauenturnen) ins Leben gerufen. Auch die Wirbelsäulengymnastik wird wieder angeboten. Die Triathlonabteilung meldet sich im Triathlonverband ab. Die Fahrradrally und eine Wanderung rund um Offenbach-Hundheim findet statt.
Badminton und Jazztanz ruhen, da keine Übungsleiter zur Verfügung stehen.

1996
Neuer Abteilungsleiter Leichtathletik wird Stefan Reimann. Die Abteilungen Badminton, Triathlon und Jazztanz mussten mangels Interesse aufgelöst werden. Der Verein ist der Mitgliedstärkste Verein im Ort mit 315 Mitgliedern. Die Hallennutzung wurde nur noch bis zum Sommer zugesagt. Die Schule wird geschlossen.

1997
Der Verein hat mit 15 Kindern am Gaukinderturnfest in Waldmohr teilgenommen. Die Tischtennisabteilung nimmt mit der 1. Damenmannschaft, der 1. Jugendmannschaft und der 2. Herrenmannschaft an der Meisterschaftsrunde teil. Die Leichtathletikabteilung nimmt an zahlreichen Volksläufen teil. Die Nutzung der Turnhalle wird bis zum Sommer 1998 erlaubt. 1998
Nach Verhandlungen zwischen der Ortsgemeinde und der Verbandsgemeinde Lauterecken kann der Turnverein die Schulsporthalle befristet bis Ende 1999 kostenfrei benutzt.
Gemäß der Aktion:“ Sportvereine, für alle ein Gewinn“ gibt es für alle Altersstufen entsprechende Angebote. Sieben Übungsleiter/-innen leiten die Übungsstunden, davon sind sechs im Besitz einer DSB Übungsleiterlizenz. 16 Funktionsträger insgesamt, davon einige in mehrfacher Funktion, erledigen die Vereinsarbeit in der Vorstandschaft und in den Abteilungen.

1999
Die Übungsleiterinnen Alexandra Graf und Bettina Braun beenden ihre Tätigkeit als Übungsleiterin. Eine Betreuerin für das Kinderturnen wird gesucht.

2000
Die Übungsleiterin Herta Giesen beendet ihre Tätigkeit als Leiterin der Stuhlgymnastikgruppe. Jürgen Wiencierz hört als Übungsleiter Tischtennis auf. Trainingsanzüge für die Teilnehmer am Lauftreff werden angeschafft. Geräte der Schulturnhalle sollen verkauft werden um Platz zu schaffen. Die Schulturnhalle wird auf Kosten der Gemeinde renoviert. Danach soll sie auf den TV Offenbach-Hundheim übertragen werden.

2001
Das Finanzamt Kaiserslautern wollte die Gemeinnützigkeit aberkennen. Eine Geldrücklage für die Übernahme der Schulturnhalle wurde zur Disposition gestellt.
Die 2. Herrenmannschaft der Tischtennisabteilung errang den 1. Platz in der Meisterschaftsrunde.

2002
Die Gemeinnützigkeit ist nach wie vor ein Thema. Deshalb gibt es einen zweckgebundenen Zuschuss in Höhe von 2.500,-€ an die Gemeinde für den Fahrradweg. Die Schulturnhalle wird gegen Gebühr genutzt. Es werden Geräte und Schränke angeschafft, die Mitglieder der Laufabteilung erhielten Zweckgebundene Gutscheine.

2003
Der Verein sorgte für den Austausch der Beleuchtungsmittel in der Turnhalle.
Arbeiten in der Halle sind fällig: Abkopplung der Heizung vom medizinischen Zentrum. Entlüftung um der Schimmelbildung vorzubeugen.

2004
Neue Matten und Mattenwagen wurden angeschafft. Yvonne Porcher wird neue Übungsleiterin im Kinderturnen. Am Gaukinderturnfest in Erfenbach wird teilgenommen.
Alexandra Graf leitet den Nordic-Walking Kurs. Dafür werden Stöcke angeschafft.

2005
Die Heizung in der Turnhalle fällt ständig aus. Braun Bettina beendet Ihre Übungsleitertätigkeit beim Mutter-Kind Turnen. Yvonne Porcher und Ronja Franke werden zum Übungsleiter ausgebildet. Yvonne Porcher übernimmt das Frauenturnen, Ronja Franke leitet die Abteilung Mutter Kind Turnen. Die Laufabteilung lässt am Weihnachtsmarktlauf auch Kinder über 500m starten. Die Tischtennisabteilung ist mit ihrer Aktivmannschaft abgestiegen.

2006
Es gibt einen Nordic Walking Tag. Die Teilnehmer werden verköstigt und mit einem T-Shirt belohnt. Es gibt auch wieder einen Nordic Walking Kurs. Die Tischtennismannschaft erzielte den 2. Platz in Schönenberg.

2007
Die Tischtennisabteilung kann keine Jugendmannschaft aufstellen.

2008
Roswitha Neu bietet einen Kurs Rückenschule an. Dafür hat sie die B Lizenz „Sport in der Prävention“ absolviert.
Die neue Abteilung Volleyball entsteht. Es werden Bälle dafür angeschafft. Die Abteilung Tanzen wird ins Leben gerufen.
Amelie Priebe absolviert die Ausbildung zur Jugend-Übungsleiterin
Die aktive Tischtennismannschaft Herren ist zurzeit in der 3. Kreisliga.

2009
Die Abteilung Tischtennis hat den 2. Platz errungen.
Der Internetauftritt des Vereins wird überarbeitet.
Christoph Welter Kohlhoff, von der Abteilung Tanzen macht den B-Trainerschein. Die Tanzabteilung erhält eine Musikanlage. Es werden Rattan Stäbe für das Frauenturnen angeschafft. Ruth Kohlhoff und Yvonne Porcher leiten das Frauenturnen.

2010
Ab dem 60. (70, 75, 80, 85) Geburtstag bekommen die Mitglieder ein Buchpräsent überreicht. Christoph Welter Kohlhoff macht die Ausbildung zum Vereinsmanager. Die Schaukästen werden renoviert. Die Satzung wurde überarbeitet und vom Amtsgericht anerkannt.

2011
Die Abteilung Tanzen führt eine Tanzveranstaltung im Gasthaus Hahn durch. Die Internetseite ruht, da es niemanden gibt der diese pflegt.

2012
Die Heizung fällt oft aus. Die Volleyballer spielen gemeinsam mit Wolfstein. Die Turnhallen Sanierung ist abgeschlossen. Die Tänzer sind in die Turnhalle gewechselt. Zuvor tanzten sie in der Feuerwehr. Die Stuhlgymnastik ist in die Gemeindehalle umgezogen. Die Tischtennismannschaft befindet sich auf dem 4. Platz der Tabelle der Kreisliga Nordwest.
Der Weihnachtsmarktlauf findet wie Jahr statt.
Die Auflösung des Vereins oder eine Fusion mit einem anderen Verein wird diskutiert. Es lässt sich kein 1. Vorsitzender finden.

2013
Bernhard Wiencierz übernimmt die Leitung der Abteilung Tanzen. Die Tanzschule Jakob hält fünf Doppelstunden ab und wird in Zukunft die Tanzabteilung, gegen eine Gebühr, unterstützen. Die Tischtennisabteilung löst sich auf. Das Material soll verkauft werden.
Gymnastikbälle werden angeschafft für den Reha Sport. Diesen leitet Roswitha Neu.

2014
Uli Marschall erstellt eine neue Homepage. Die Laufabteilung ist sehr aktiv. Es gibt ein Grillfest, Radtouren und Weinprobe. Derzeit hat der Verein 250 Mitglieder. Die Sepaumstellung der Mitglieder wurde durchgeführt.

2015
Es werden Faszienrollen angeschafft, für den neuen Kurs „Body Update“ unter Leitung von Yvonne Porcher.

2016
125jähriges Jubiläum. Treffen in der Pfälzer Waldhütte bei Kaffee und Kuchen. Zur Mittagszeit gibt es ein Buffet. Ehrungen finden statt. Der Verein stellt sich vor durch div. Darbietungen.
Maria Dietrich Neu übernimmt als Übungsleiterin die Frauengruppe am Montag. Neue Beitrittserklärungen werden erstellt. Diese sollen nun auch das Geburtsdatum enthalten.

2017
Roswitha Neu betreut die Gruppen Stuhlgymnastik, Rehasport und Seniorengymnastik. Mit den div. Gruppen ist sie auch rege außerhalb der Turnhalle unterwegs.
Die Gruppe Body-Update wird eingestellt. Yvonne Porcher tritt von allen Ämtern zurück.
Die Laufabteilung ist sehr aktiv und feiet ihr 25jähiges Jubiläum.

2018
Roswitha Neu muss ihre Lizenz für den Rehasport erneuern.
Amelie Priebe kümmert sich um die Organisation des Weihnachtslaufes und die Aktivitäten der Laufabteilung.
2019
Andrea Zettler eröffnet eine neue Gruppe: „Damenfitness“. Angesprochen werden auch jüngere Damen. Schwerpunkt Faszien und Beweglichkeit.

2020
Anfang des Jahres erschwerte der Ausfall der Heizung die Übungsstunde. Die Seniorengymnastik musste teilweise ausfallen. Die Abteilungen Frauenturnen, Damenfitness und freies Tanzen zogen sich warm an.
Andrea Zettler brachte ein, dass sie für ihre Übungsstunde gerne noch 10 Pilatesrollen hätte.
Die werden gut angenommen, doch 4 Stück sind zu wenig. Gerade in Coronazeiten ist ein
Zirkel nicht möglich, da braucht jede Teilnehmerin ihre eigene Rolle.
Desweiteren hätte Andrea Zettler und Maria Dietrich Neu gerne die Togo Brasils. Sie wirken
einfach professioneller als die selbstgebastelten Fläschchen mit Sand.
Die Anschaffung wurde vom Vorstand genehmigt und auch getätigt.
Brigitte Mende Metzger wird bei uns ihr Langhanteltraining absolvieren. Die komplette
Gruppe wird dafür Mitglied im Verein. Die Übungsgeräte können für 100,-€ durch den Verein
käuflich erworben werden. Wir nehmen diese Gruppe gerne auf, das Übungsmaterial wird
von uns gekauft, Donnerstagabend ist die Turnhalle noch frei. Vergütung der
Übungsleiterstunde, wie bei allen anderen auch, werden 15,-€ die Stunde sein.
Roswitha Neu möchte mehr Übungsleitervergütung, da sie die aufwendige Ausbildung für
den Rehasport absolviert hat und dem Verein dadurch auch das meiste Geld einbringt. Sie
hat sich 20,-€ pro Stunde vorgestellt. Die anderen Übungsleiter sollen bei 15,-€ bleiben.
Die Anwesenden stimmten ab, ob alle gleichbehandelt werden sollen: 7 Stimmberechtigte,
davon 6 Stimmen dafür und 1 dagegen.
Es wurde abgestimmt, ob die Übungsleitervergütung erhöht werden soll: 7
Stimmberechtigte, davon 1 ja, 4 dagegen und 2 Enthaltungen.
Somit wurde der Antrag von Roswitha Neu nicht angenommen. Die Übungsleitervergütung
bleibt für jeden bei 15,-€
Die neue Homepage geht an den Start, gepflegt durch Andrea Zettler.
Die Gemeinde fordert eine Höhere Nutzungspauschale für die Halle. Es wurde sich auf
1.200,-€ jährlich geeinigt.
Ab März wurden alle Aktivitäten durch die Corona Bestimmungen unterbunden. Die
Hallennutzung wurde durch den Bürgermeister bis Oktober untersagt. Roswitha Neu wich
mit ihrer Stuhlgymnastik in die ev. Kirche aus. Alle anderen Abteilungen legten Ihre
Aktivitäten nach draußen. Außer beim Tanzen klappte dies ganz gut. Im Oktober konnten
wieder alle Abteilungen in die Halle. Dies wurde jedoch im November, durch die neue
Corona Verordnung wieder untersagt. Um die aktiven Mitglieder zu entschädigen, erstellte
Amelie Donauer ein Vorstellungsschreiben des Vereins und Übungsanleitungen für ein Thera
Band. Beides wurde mit einem Thera Band und Weihnachtswünsche durch die
Abteilungsleiter an die Aktiven verteilt.

2021
Die Corona Bedingungen ließen Anfang des Jahres weiterhin einen aktiven Betrieb nicht zu.
Andrea Zettler bot online Gymnastik an. Dies wurde auch rege angenommen. Im Sommer
wurden die Stunden im Freien abgehalten.
Aufgrund der Kälte, konnte die Kirche für Roswithas Gruppe nicht mehr genutzt werden.
Alexandra Graf und Amelie Donauer bieten ab dem 17.06.2021 ein Kinderturnen für Kinder
von 3-6 Jahren an. Das Training wird im freien stattfinden. Werbung wird keine benötigt, es
gibt schon 18 Anmeldungen. Dafür wurde eine Kinderschaukel angeschafft.
Die Firma Bito hat eine Stiftung über die Vereine gefördert werden. Amelie Donauer hat im
Auftrag von Maria Dietrich-Neu um Sponsoring gebeten. Der Verein benötigt ein neues
Regal, auch die anderen Regale in der Turnhalle sind schon von der Firma Bito. Das bestellte
Regal wurde mit 30% Zuschuss durch die Firma Bito gefördert.
Über OIE Idar-Oberstein haben wir 400,-€ Corona Entschädigung erhalten.
Da die Heizung komplett ausfiel, musste dieses Jahr nicht die komplette Jahresmiete
überwiesen werden.
Die Turnhalle wurde wieder geöffnet, jedoch nur unter strenger Einhaltung des
Hygienekonzepts. Viele sind, aufgrund der fehlenden Heizung in das ev. Gemeindehaus
gezogen. Dafür wurde natürlich auch eine entsprechende Nutzungsgebühr fällig.
Die Beiträge wurden für dieses Jahr halbiert und per Überweisung oder Bar bezahlt, da die
Abbuchung noch nicht funktionierte.
Als Entschädigung für die entgangenen Übungsstunden wurde in diesem Jahr eine
Adventsfeier organisiert. Ein Puppenspieler (für die Kinder) und Zauberer (für die
Erwachsenen) unterhielt die Mitglieder. Bei Punsch und Glühwein und einem Würstchen auf
dem Brötchen wurden die Mitglieder auch bestens versorgt. Gerne durfte das
Spendenkäschen bedient werden.

2022
Andrea konnte die Beiträge per Lastschrift abbuchen. Beiträge wurden wieder in normaler
Höhe erhoben. Die Homepage wird stetig aktualisiert.
Die 2G+ Regel tritt in Kraft:
Geimpfte und Genesene mit Tagesaktuellem Test
Geboosterte benötigen keinen Test.
Maximal 10 Teilnehmer im geschlossenen Raum.
Maria hätte gerne, dass die Trainer sich testen lassen, verlangen kann sie es nicht, aber es
wäre ihr wohler dabei.
Andrea hat im Sommer ihre Stunden ins das Freibad in Wolfstein verlegt. Es zeigten viele
Badegäste Interesse.
Alexandra kann Amelie nicht mehr bei der Kinderturnstunde unterstützen. Bei dieser müssen
aber min. zwei Trainer, bzw. ein Trainer und eine Hilfsperson anwesend sein.
Leider konnte Maria, aufgrund ihrer Ausbildung nicht mehr jeden Montag ihre Stunde
anleiten. Deshalb wurden die Stunden mit Andrea geteilt.
Die Beitrittserklärungen müssen erneuert werden. Beiträge müssen mit aufgeführt sein. Die
Felder zum Eintragen sind zu klein. Andrea hat neue erstellt und diese auf der Homepage
und im Schrank zur Verfügung gestellt.
Ordnung in der Turnhalle lässt zu wünschen übrig. Die Tischtennisabtrennungen können
verschenkt werden. Das neue Regal wird aufgebaut um die Ordnung zu erleichtern.
Andrea Zettler absolviert die Ausbildung Reha Sport Übungsleiterin für Orthopädie und
Innere. Im Oktober wurde eine neue Gruppe eröffnet „Lungensport“ Läuft sehr langsam an,
die Teilnehmer sind auch entsprechend geschwächt. Andrea hat bereits die Fingersauerstoff
Meßgeräte als Spende von einer Firma erhalten. Spendenquittung wurde ausgestellt.

2023
Die Laufabteilung wurde aufgelöst.
Der Betrieb läuft wieder normal. Das Kinderturnen unter Amelie Donauer findet reges
Interesse auch die Langhantel Gruppe unter Brigitte Mende Metzger findet regen Zulauf und
Zuwachs. Bei der Generalversammlung wurden für das Jahr 2024 neue Beiträge beschlossen. Es wurde auf den Mindestbeitrag erhöht.
Andrea hat auch dieses Jahr teilweise die Stunden von Maria übernommen.
Andrea war mit ihren Gruppen oft draußen und bot wieder Wassergymnastik im Freibad
Wolfstein an.
Anstelle eines Umzuges zum Winzerfest wurde, aufgrund der Baustelle das Fest auf die
Pfälzer Waldverein Hütte gelegt. Der Turnverein beteiligte sich mit Kuchenspenden und
Helfern.
Es gab wieder einen Weihnachtsmarkt in Offenbach-Hundheim. Der Verein beteiligte sich
mit Kuchenspenden und schenkte Kaffee aus. Es gab ein Weihnachtsdorf und das ev.
Pfarrheim war der Mittelpunkt.